Firmen in der Schule

„Duales Studium, Hochschule, oder doch Ausbildung?“ „Wie finde ich den Einstieg in meinen Traumjob?“ „Was erwarten Unternehmen von Schülern?“ „Was meint Duales Studium überhaupt und welche Erfahrungen haben Studierende damit gemacht?“

Das sind die Themen, um die es sich beim und Berufs- und Studienorientierungstag für die E-Stufe dreht.

Unsere Kooperationspartner Evonik, IBM, Merck und Schenck Process kommen einen Vormittag an unsere Schule, um die Schülerinnen und Schüler kompetent und umfassend über Möglichkeiten und Perspektiven nach dem Abitur zu informieren und Orientierung zu geben. Ein Schwerpunkt ist dabei das Duale Studium als Alternative zu einem regulären Studium.

Es werden auch Studierende – ehemalige Schuldorfschüler – über ihre persönlichen Erfahrungen berichten. Unsere Kooperationspartner gestalten im Rahmen dieser Veranstaltung auch eine Miniberufsmesse, bei der die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, erste persönliche Kontakte zu den Personalreferenten der beteiligten Firmen zu knüpfen. Außerdem bieten unsere Kooperationspartner zu mehreren Schwerpunktthemen Kurzpräsentationen an, in welche sich die Schülerinnen und Schüler nach individuellen Interessen einwählen können.

Coaching in der Oberstufe

Das Coaching, das in der E-Phase durchgeführt wird, ist ein Bestandteil der Berufs- und Studienorientierung am Schuldorf Bergstraße.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, den Schülerinnen und Schülern Zeit zu geben, sich mit ihren Wünschen und Ideen für ihre Zukunft zu beschäftigen, sich selbst besser kennen zu lernen, was einer Stärkung ihrer Identität und ihrem Selbstkompetenz gleichkommt und das Selbstvertrauen fördert.

Schülerinnen und Schülern, die mit der vagen Zielvorstellung „Ich will Abitur machen“ in der Oberstufe sind, soll das Coachingprogramm Orientierung geben. Wir erhoffen uns durch dieses Angebot, dass sich die Schülerinnen und Schüler bewusster mit ihren persönlichen Ambitionen und konkreten Zielen auseinander setzen, um sich besser für ihre weiteren schulischen und beruflichen Schritte entscheiden zu können. Wir gehen davon aus, dass wir damit die Motivation und die Leistungsbereitschaft stärken.

Das Coaching ist als Workshop organisiert und inhaltlich in drei Module unterteilt:

1. Meine Interessen, meine Fähigkeiten

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich vertiefend mit ihren individuellen Interessen und Fähigkeiten auseinander (aufbauend auf ihre Erkenntnisse aus Jahrgangsstufe 9) und wenden diese zielgerichtet auf mögliche berufliche Situationen.

2. Mein Leben in drei Jahren

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln lerntypengerechte Strategien, um einen nachhaltigen Lernprozess zu gewährleisten, der letztlich zum Abitur führen soll.

3. Entscheidungen treffen

Die Schülerinnen und Schüler lernen Entscheidungsstrategien kennen, die ihnen bei der schwierigen Frage der Berufs- und Studienwahl, aber auch bei der Wahl geeigneter Leistungskurse helfen sollen.

Die Ergebnisse des Coachingtags werden in einem Berufwahlportfolio bzw. dem Berufswahlpass festgehalten, damit die Schülerinnen und Schüler während ihrer weiteren schulischen bzw. beruflichen Laufbahn darauf zurückgreifen und sie gegebenenfalls erweitern können.

Das Schuldorf ist Umweltschule - seit über 20 Jahren

umweltschule"Umweltschule - Lernen und Handeln für unsere Zukunft" ist eine Auszeichnung, die seit dem Jahr 2000 vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Kooperation mit dem Hessischen Kultusministerium in einem zweijährigen Turnus für das besondere Engagement einer Schule in den Bereichen Umwelterziehung und ökologischer Bildung vergeben wird. Gewürdigt wird die Verbesserung der Qualität von Unterricht und Schulleben im Sinne einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE).

Die zweijährige Ausschreibung ermöglicht mit konkreten Zielen für den jeweiligen Zeitraum, zwei ausgewählte Handlungsbereiche zu bearbeiten und dabei gleichzeitig Strukturen im Schulalltag aufzubauen, die das Engagement langfristig steuern und stützen können. Dazu gehört sowohl die Integration der Vorhaben in Unterricht und Schulcurriculum, als auch in Schulleben und Schulkultur. Durch eine wiederholte Beteiligung kann eine Schule Schritt für Schritt ihre Qualität im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens verbessern.

Unterstützt wird das Schuldorf in diesem Prozess von Naturschutzzentrum Bergstraße.

Das Programm „Umweltschule“ bietet den beteiligten Schulen und ihren Partnern ein öffentliches Forum und ein fachliches Umfeld bei der Umsetzung ihrer Projekte: Für die beteiligten Schulen und ihre Kooperationspartner werden Veranstaltungen und ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch organisiert.
Umweltschule versteht sich also als Beitrag zu einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Diese hat zum Ziel, Menschen zur aktiven Gestaltung einer ökologisch verträglichen, wirtschaftlich leistungsfähigen und sozial gerechten Umwelt unter Berücksichtigung globaler Aspekte zu befähigen.

Ansprechpartner ist Herr Jan Kirchhein (Lehrer für Biologie und Chemie).

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Austauschfahrten nach Frankreich

Das Schuldorf Bergstraße verfügt über eine enge Kooperation mit der Partnerschule in Frankreich, dem Collège Chambéry in Seeheim-Jugenheims Partnerstadt Villenave d’Ornon.

Frankreichaustausch 5Seit dem Schuljahr 2011/2012 hat das Schuldorf einen Kooperationsvertrag mit dem Collège Chambéry in Villenave d’Ornon (Seeheim-Jugenheims Partnerstadt) geschlossen. Der erste Austausch, den das Schuldorf in diesem Rahmen anbietet, findet jährlich für jeweils zehn Tage statt und richtet sich an unsere Sprachanfänger, also an die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 6. Mit großem Mut und viel Freude machen sich unsere Jüngsten stets im Frühjahr auf den Weg nach Villenave d’Ornon und meistern sowohl die Anreise als auch den Aufenthalt in den Familien bravourös, sobald das anfängliche Heimweh besiegt ist. Die Schülerinnen und Schüler sind bei diesem Austausch in Familien untergebracht und nehmen am französischen Unterricht teil. Für eine bis zwei Stunden am Tag werden sie aber auch von ihren deutschen Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Die Betreuung ist hier deutlich intensiver als bei größeren Schülerinnen und Schülern. Der Fokus liegt auf dem Kennenlernen der französischen Schule und des französischen Alltags in der Familie. Es finden aber auch ein paar kleinere Ausflüge statt, die nach Möglichkeit zum jährlich wechselten Projektthema passen. Zwischen den Osterferien und den Sommerferien findet der Gegenbesuch der französischen Austauschpartner/-innen am Schuldorf Bergstraße statt.

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